1001 Motorräder

Das 3. Land: Vietnam

Etwas über Vietnam:
Währung: 1 Euro = 25.251 Dong
Zeitunterschied: +6 Stunden
Einwohner: 97,3 Millionen (2020)
Religion: Atheismus zu 80%

Visum: bei einem Aufenthalt von unter 15 Tagen benötigen Deutsche kein Visum. Für alles was über 15 Tage hinaus läuft (wobei der An- und Abreisetag mitzählt), muss ein Visum beantragt werden. Das geht online oder direkt bei der Botschaft.

Am 1. September wechselten wir das Land und flogen von Kuala Lumpur nach Ho-Chi-Minh-Stadt, der größten Stadt Vietnams. Wir haben uns ein Taxi vom Flughafen zum Hotel bestellt und haben auf dem Weg dorthin bemerkte, dass eine unnormal große Anzahl von Motorrädern und Mopeds auf den Straßen unterwegs waren. Häufig waren nur zwei Personen auf den Zweirädern zu sehen, manchmal aber saßen drei oder vier Personen auf den Bikes, nicht selten mit Babys. Dies ist in Südostasien in Vietnam wahrscheinlich üblich, in Europa aber wohl eher unüblich, um nicht zu sagen unmöglich!

Unsere Unterkunft in Ho-Chi-Minh-Stadt war im CouCou Homestead für etwa 46 Euro für vier Nächte.

Click here to display content from Google Maps.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Google Maps.

Wir sind zuerst in einer anderen Straße gelandet, weil die Adressen bzw. das GPS ein bisschen gespannt hat. Nach mehreren Gesprächen mit den nicht englisch-sprechenden Bewohnern konnten wir dann doch die richtige Adresse finden und mit ein bisschen Verzögerung einchecken. Das Zimmer war sehr simpel. Das Bett bestand aus einer Madraze auf Paletten, einem kleinen Waschbecken, einem Balkon und einem Ventilator… und vielen Armeisen! Also: Essen nicht rumstehen lassen. Das Bad war außerhalb des Zimmers, sauber und nicht sonderlich groß.

Das ist authentische Pho!

Nachdem wir eingecheckt haben, gingen wir in ein Restaurant und aßen unsere erste Mahlzeit in Vietnam. Pho, natürlich! Als ich in Deutschland war, hatte ich schon einige Male in asiatischen Restaurants Pho bestellt, aber ich war sehr neugierig darauf, wie die echte Pho schmeckt.

Das Restaurant, in dem wir waren, hieß Pho Hung. Nur 10 Minuten Fußweg vom Gasthaus entfernt. Der Laden war voll von Einheimischen und alle haben aufgeblickt und uns mit verwunderten Augen angeguckt… als wären Touristen etwas besonderes. Das Restaurant sah so lokal aus, dass die Einheimischen keine Touristen dort gewöhnt waren.

Click here to display content from Google Maps.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Google Maps.

Auf der Speisekarte waren viele verschiedene Gerichte beschrieben, aber ich war mir nicht sicher, also bestellten wir die normale Pho-Suppe.. Hier ist die Pho, die herauskam.
Gerade der Geschmack von frischer Brühe und Koreander war vorrangig. Die Reisnudeln haben dann die ganze Suppe abgerundet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert